CROP - Methodik
CROP-Methodik als PDF-Download

CROP – Cost Reduction and Optimization Program


In Zeiten voranschreitender Globalisierung ändern sich die Markt- und Wettbewerbsbedingungen immer schneller. Unternehmen müssen sich heute innerhalb von sehr kurzen Zeitrahmen darauf einstellen, um den Anschluss nicht zu verlieren. Der Kostendruck ist oft enorm und führt nicht selten zum Einsatz von Kostenreduzierungsprogrammen, die nicht immer das angestrebte Unternehmensziel stützen. Auch die Tendenz zur internationalen Übernahme von zum Unternehmen passenden Firmen wirft oft logistische Problematiken auf. Die Erkenntnis, dass die Kosten aus dem Ruder laufen, gewährleistet noch lange nicht, dass auch die Ursachen dafür erkannt wurden. Entsprechend häufig werden nicht zielgerichtete Kostenreduzierungsprojekte gestartet, die dann das angestrebte Ziel verfehlen. Nur eine klar strukturierte Vorgehensweise und eine ganzheitliche Betrachtung der Geschäftsprozesse führen zum Erfolg. Hierzu bedarf es ausgefeilter Methoden und Instrumente, die mit nachhaltiger Projekterfahrung eingesetzt werden können. Innerhalb des eigenen Unternehmens ist dies selten möglich. Die im 2consult-Netzwerk arbeitenden Berater haben entsprechende Projekt-Erfahrungen und gezielt erarbeitetes Expertenwissen im CROP-Bereich. So können wir Ihnen erfolgsorientierte Lösungen aufzeigen und relativ kurzfristig umsetzen. Unser Team hat über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren die CROP-Methodik in einer Reihe von Projekten verfeinert und optimiert. Mittlerweile ist die Sicherheit der prognostizierten Kosteneinsparung so hoch, dass eine rein auf dem Erfolg basierende Honorierung möglich ist und angeboten wird.

 

Prozessbeschreibung CROP


CROP ist eine praxiserprobte strukturierte Methode, um Kostenreduktions- und Optimierungspotenziale zu identifizieren und durch entsprechende Projekte zu realisieren. Der Fokus von CROP liegt auf den jeweiligen Kernprozessen und relevanten Support-Prozessen eines Unternehmens. CROP wird in folgenden Schritten durchgeführt:

 

Nach der grundlegenden Datenerhebung erfolgt eine Identifikation der Schwachstellen, die durch Interviews mit Mitarbeitern des Unternehmens abgeglichen wird. Anschließend werden die Kosten analysiert und logische Kostenblöcke definiert. Die Umsetzung erfolgt in Teilprojekten, die nach Optimierungspotentialen und Realisierungshorizont ausgerichtet sind. Die strukturierte Vorgehensweise und die effektiven Analysewerkzeuge führen zu einer soliden Situationsbeschreibung, die eine zuverlässige Entscheidungsgrundlage bildet.

 

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Kennzahlenmodell


Der entscheidende Baustein für den Erfolg von CROP ist das von uns entwickelte Kennzahlenmodell. Es basiert auf den aktuellen Daten des Unternehmens, die aus dem ERP-System (z.B. SAP) des Unternehmens von uns übernommen und analysiert werden. Dies führt zu einer objektiven und realistischen Darstellung der Situation. Die generierten Unternehmensdaten wie z. B. Kennzahlen zu Lieferservicegrad, Bestandsniveau, Vertriebsplanung und Wiederbeschaffungszeiten werden im Branchenvergleich analysiert. Dieses Benchmarking liefert deutliche Hinweise auf das Verbesserungspotenzial und Schwachstellen. Sie werden anschließend im Rahmen der Schwachstellenanalyse näher untersucht.

 

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Meinungsbild


Zu den in der Prozesskette festgestellten Schwachstellen werden Interviews mit den Mitarbeitern des Unternehmens geführt. Deren Stimmungs- und Meinungsbild fliest unterstützend in das Programm ein. Hier ist festzustellen, dass oft Wahrnehmungsdiskrepanzen betreffend der Qualität des untersuchten Prozesses zwischen Management und operativer Ebene auftreten. Oft wiesen besonders die als unproblematisch angesehenen Prozesse die meisten Schwachstellen auf. Prozesse und deren Schwachstellen werden dokumentiert und anschließend schematisiert. Unternehmenskennzahlen und Interviews führen zu einer eindeutigen Identifikation der Schwachstellen und der dadurch entstehenden Kosten.

 

Prozess-Schematisierung


Aus den Prozess-zugeordneten Konten lassen sich Kostenblöcke bilden, deren Optimierungspotenzial kalkuliert wird. Aufgrund der unterschiedlichen Prozesse, der analysierten Schwachstellen und der branchenüblichen Best-Practice-Prozesse werden Teilprojekte definiert und nach Realisierungshorizont, Einsparpotenzial und Umstellungsaufwand priorisiert. Dabei werden die gesamte Wertschöpfungskette sowie die Abhängigkeit der Teilprojekte untereinander berücksichtigt.

 

Erfolgsorientierte Vergütungsmethode


Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung in der Unternehmensberatung mit der sehr erfolgreichen CROP-Methodik bieten wir auch eine rein erfolgsbasierte Honorierung an. Dieses Prinzip minimiert nicht nur die Risiken für das zu beratende Unternehmen, sondern dokumentiert darüber hinaus, dass wir das Projekt mit größtmöglichem Engagement und zügig durchführen. Denn erst bei eingetretenem Erfolg wird auch die Zahlung fällig.

 

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